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Fasten für Gesunde - wer darf fasten?

 

Fasten ist eine altbewährte Methode, um Körper, Geist und Seele in Einklang zu bringen und generell gesund zu erhalten. Es eignet sich, um manche Altersbeschwerden nicht aufkommen zu lassen oder langfristige Beschwerden zu lindern. Auch ist es möglich, durch Fasten ein besseres Körpergefühl zu entwickeln.

Wer darf fasten?


Grundsätzlich kann jeder fasten, über einen begrenzten Zeitraum. Besonders unterstützend und empfehlenswert ist eine Fastenkur bei folgenden Beschwerden:


    • Bei Übergewicht: Fasten ist ein sehr guter Einstieg in eine gesündere Ernährung und Lebensführung


    • Verdauungsstörungen und Darmbeschwerden, z. B. Reizdarmsyndrom, Reizmagen und Darmentzündungen


    • Degenerativen und entzündlichen Gelenkbeschwerden (Arthrose, Arthritis)


    • Kopfschmerzen und Migräne


    • Bei erhöhtem Blutdruck und erhöhten Blutfettwerten


    • Verschiedenen Allergien (Heuschnupfen, Lebensmittelallergien etc.)


  • Hauterkrankungen (z. B. Neurodermitis und chronische Hautausschläge)

Wo ist Vorsicht geboten?

 

Bei bestimmten Krankheiten sollten Sie nicht oder nur nach Rücksprache mit dem Arzt fasten:

 

  • Bei Essstörungen wie z. B. Magersucht und Bulimie
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  • Extremem Untergewicht und bei einem sehr stark geschwächten Körperzustand, z. B. nach einer schweren Krankheit
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  • Diabetes Typ I
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  • Schilddrüsenüberfunktion und Herzproblemen- und krankheiten
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  • Diabetes und Bluthochdruck unter Medikation
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  • Leberschäden
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  • Bei psychischen Erkrankungen, z. B. Depression unter Medikation oder Menschen, die nervlich sehr labil sind
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  • Schwangerschaft und Stillzeit
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  • Personen unter 15 Jahren
Fasten ist eine wunderbare Methode für ein gesundes und langes Leben ohne Beschwerden, auf das ich selbst Einfluss nehmen kann.